TRANSCA – Erstes internationales ERASMUS+ Projekttreffen an Universität Wien

18. Oktober 2018

Im Rahmen des Projekts „TRANSCA- Translating Socio-Cultural Anthropology into Education“ fand am 19. und 20. Oktober das erste internationale Projekttreffen an der Universität Wien statt. Es handelt sich um ein strategisches Partnerschaftsprojekt, bestehend aus folgendem Konsortium: Universität Wien (Projektleitung), Pädagogische Hochschule Wien, Universität Aarhus (Dänemark), Universität Zadar (Kroatien), Universität Macedonia (Griechenland). Für die Evaluation zuständig ist die Pädagogische Hochschule Bern.

Ziel des von September 2018 bis August 2020 laufenden ERASMUS+ Projekts ist die Implementierung neuer, innovativer Zugänge aus der Kultur- und Sozialanthropologie in die Ausbildung von Lehrer*innen. Aufbauend auf bereits existierende sozialwissenschaftliche Recherchen zu den Themen Migration, Integration und Inklusion kommt das Projekt dem dringenden Bedarf nach, forschungsbasiertes Wissen zu diesen Themen in die Lehrer*innenbildung zu integrieren und den pädagogischen Fachkräften Zugang zu Methoden und Instrumenten der Kultur- und Sozialanthropologie zu erleichtern.

Das Projekt soll Lehrer*innen ausrüsten, einen selbstreflexiven Zugang einzunehmen, partizipative Methoden zu entwickeln und durch diese neue Erkenntnisse gewinnen, um Diskriminierung, Exklusion und Gewalt zu verhindern. Für die Pädagogische Hochschule Wien nahmen am Projekttreffen Elisabeth Furch, Martina Sturm und Gerhard Krottenauer (alle von der Kompetenzstelle für Mehrsprachigkeit, Migration und Menschenrechtsbildung / Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte) teil. Im März 2019 findet ein zweitägiges internationales Projekttreffen an der Universität Aarhus in Dänemark statt. In der Zwischenzeit arbeiten die Forschungsteams an den individuellen Outputs weiter.

Weitere Infos: https://www.phwien.ac.at/86-paedagogische-hochschule-wien/nachlese/3257-transca-erstes-internationales-erasmus-projekttreffen

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